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Samstag, 28. Oktober 2023
Sonntag, 9. Juni 2019
Feliz Pentecostes - Happy Pentecoste - Frohe Pfingsten
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Feliz ano novo! Bonne année! Ein glückliches und gesegnetes neues Jahr 2019! Happy new year! Feliz año nuevo!
Feliz ano novo! Bonne année! Ein glückliches und gesegnetes neues Jahr 2018! Happy new year! Feliz año nuevo!
Mittwoch, 26. Dezember 2018
Die Gefangenen der Roper-Gang 09
Nach dem das George und Christiana geschafft haben sich zu
befreien, "James, Jill ist alles in Ordnung? "Fragten George und
Christiana und dann lösten die knebeln "cof cof, ja ist alles in Ordnung
könnte ihr bitte uns lösen von die fesseln " antworte Jill. In weniger
Minuten waren alle 4 frei von ihren Fesselung und ging in Richtung von der
Zivilisation um Hilfe zu rufen.
In unterwegs sagte James zu Jill "Hey, Jill nachdem was
passiert , wollte ich dich fragen hasst du vielleicht lust mit mir ins fest zu
gehen ?" dann würde Jill ganz rot und sie antworte mich eine laise stimme
"Ja es wird mir sehr gefallen "
Kurze Zeit später hatte ich Christina auch von Ihrer Augenbinde
befreit. Sie konnte Jill und James schemenhaft erkennen, die eng beieinander
lagen, beide ebenfalls mit einem Hogtie gefesselt. James war ebenfalls dabei
Jills Knebel zu lösen. Endlich hatte sie es geschafft:
„Grandma, Gott sei Dank ihr lebt. Wir hatten solche Angst.
James war sehr mutig und hat sich gegen einen dieser Kerle gewehrt. Aber sie
waren einfach zu stark und haben uns dann noch strenger gefesselt.“
„Ja, es scheint dass sie jetzt weg, sind, haben uns hier
einfach so zurückgelassen. Wenn es uns nicht gelingt, uns zu befreien, werden
wir hier verdursten. Lass uns noch mal um Hilfe rufen.“
„HIIIILFE. HILFE. HÖRT UNS JEMAND? HILFE. WIR SIND HIER
UNTEN IM KELLER. GEFESSELT. HILFE. HILFE.
„Zwecklos Jill. Diesea Gemäuer hier scheint sehr abgelegen zu
liegen. Keine Ahnung, wo wir sind. Also gut, Jill, wir beide werden jetzt James
und George ebenfalls von ihren Knebeln und den Augenbinden befreien. Und danach
müssen wir versuchen, irgendwie unsere Fesseln zu lösen. Ich möchte auf keinen
Fall in diesem Keller vergammeln.“
„Keine Angst, Grandma, ich habe gute Zähne. Ich werde es
schon schaffen, James fesseln durchzubeißen.“
„Warten Sie George, gleich sind Sie auch Ihren Knebel los.“
Wenig später spürte ich wie Christinas Finger versuchten,
den Knoten zu lockern, der hinter meinen Nacken festgeknotet war. Irgendwann
lockerte er sich, und es gelang mir den Knebel mit meiner Zunge aus meinem Mund
zu schieben.
„Danke Christina. Gott sei Dank. Keine Bange, wir schaffen
das schon, uns aus diesen Fesseln zu befreien.“
„Das hoffe ich doch sehr, George, habe schon angenehmere
Stunden verbracht, jedoch, hm, wenn ich so recht nachdenke... war es gar nicht
so unangenehm, doch lassen wir das jetzt...“
Kurz darauf hatte Christina auch meine Augenbinde gelöst,
durch ein paar Ritzen oben an der Wand fiel etwas Licht in unser dumpfes
Kellerverlies und ich konnte Jill sehen, die neben James lag und mit ihren
Zähnen versuchte, die Knoten von James’ Handfesseln zu lösen. Es war ein sehr
mühsames Unterfangen und ich fragte mich, ob sie damit jemals Erfolg haben
würde. Dann ließ ich meinen Blick durch den Kellerraum schweifen. Vielleicht
fand ich hier irgendeinen scharfen Gegenstand, mit dem man unsere Fesseln
durchtrennen konnte. Meine Blicke glitten an der Mauer entlang und ich
entdeckte ein scharfkantiges Eisenstück, dass aus der Mauer hervorragte. Ich
wälzte mich mehrmals auf dem Boden herum, bis ich in der Nähe der Mauer war.
„George, um Gottes Willen, was haben sie vor?“
„Geduld, Christina, mit ein bißchen Glück sind wir gleich
frei.“
Es gelang mir, den Strick, der meine Hand und Fußfesseln
verband, in die Nähe des Eisenstückes zu bringen. Das Eisen war Gott sei Dank
wirklich scharfkantig, wahrscheinlich ein abgebrochener Eisenträger eines
Kellerregals. Ich rieb den Strick gegen
die Eisenkante und nach einigen Minuten war er tatsächlich durchtrennt. Nun
begann ich meine Handfesseln an der Eisenkante aufzuscheuern und auch sie gaben
innerhalb kurzer Zeit nach.
Christina hatte mich aus einiger Entfernung beobachtet, sie
lag immer noch in einem strengen Hogtie gefesselt und betrachtete mich mit
wachsender Bewunderung.
„Wow, George! Unglaublich! Ich habe doch immer gewusst, dass
sie eigentlich ein Held sind. Nun kommen Sie schon her und machen mich los.“
Ich war inzwischen dabei, meine Fußfesseln zu lösen, was
ohne die Hilfe eines Schneidwerkzeugs gar nicht so einfach war. Dann entdeckte
ich zum Glück in der Nähe der Mauer eine Glasscherbe, mit der ich die
Fußfesseln mühelos durchtrennen konnte.
Wenige Sekunden später war ich bei Christina und
durchtrennte ihre Fesseln.
Sie stöhnte auf, als ihre Fesseln endlich nachgaben, dann richtete sich auf und klopfte den Staub von ihrer Jeans und ihrer Bluse. Und dann, dann fasste sie sanft meinen Nacken, schmiegte sich an sich und ...küßte mich. Es war ein sehr langer Kuss, bei dem mir Hören und Sehen verging.
Sie stöhnte auf, als ihre Fesseln endlich nachgaben, dann richtete sich auf und klopfte den Staub von ihrer Jeans und ihrer Bluse. Und dann, dann fasste sie sanft meinen Nacken, schmiegte sich an sich und ...küßte mich. Es war ein sehr langer Kuss, bei dem mir Hören und Sehen verging.
„Das als Belohnung, mein Held! Und jetzt vergessen Sie das
Ganze wieder. Und bilden Sie sich bloß nichts darauf ein. Worauf warten Sie.
Befreien Sie die beiden Kids!
Wenige Augenblicke später hatte ich Jill und James ebenfalls
von ihren Fesseln befreit. Die beiden konnten es gar nicht fassen, dass sie
nach Tagen der Gefangenschaft endlich frei waren und umarmten sich vor Freude.
Dann stiegen wir die Kellertreppe nach oben.
Die Tür war verschlossen, aber James und ich schafften es mit vereinten Kräften, sie aus den Angeln zu heben.
Die Tür war verschlossen, aber James und ich schafften es mit vereinten Kräften, sie aus den Angeln zu heben.
„Wow“, sagte Christina, „unsere Boys werden doch noch zu
echten Helden.“
„Hm, besser spät als nie“, sagte Jill und schaute James an,
der knallrot wurde.
Wir standen in einem verfallen Ranchhaus, dass irgendwann
von Indianern überfallen und teilweise niedergebrannt wurde und seitdem nicht
mehr genutzt wurde. Wir waren mit den Rindertrecks an dieser Stelle schon
öfters vorbei geritten und wussten, dass die verfallene Ranch etwas 20 Meilen
von der Hope Ranch entfernt lag. Wir sahen, wo die Banditen gesessen hatten,
die Glut im Kamin war noch warm, auf dem Tisch standen ein paar Gläser und zwei
leere Whiskyflaschen.
Dann gingen wir nach draußen. Zu unserer großen Überraschung
stand da noch der Proviantwagen und zwei Pferde waren ganz in der Nähe an einen
Baum gebunden worden.
„Hm, sieht so aus, als hätten die Banditen damit gerechnet,
dass wir uns irgendwann befreien würden.“
„Ja sieht, ganz so aus. Wahrscheinlich wollten sie nur genug
Zeit haben, um sich aus dem Staub zu machen und haben deshalb unsere Fesseln
nicht gelöst.“
„Ja, und wer weiß wie lange wir da unten noch gelegen
hätten, wenn...aber Gott sei Dank habe ich ja einen Entfesselungskünstler als
Vormann, nicht wahr, George...?
Christina gab mir einen freundschaftlichen Knuff in die
Seite. Ich wurde knallrot vor Verlegenheit.
„Christina, ich...ich...“
„Jetzt stottern Sie nicht schon wieder rum, George, los,
Kinder, machen wir, dass wir nach Hause kommen.
Wir spannten die Pferde an, und fuhren los. Christina und
ich vorne auf dem Kutschbock und Jill und James hinten im Laderaum, da, wo sie
wenige Stunden vorher noch gefesselt und geknebelt gelegen hatten.
Irgendwann meinte ich zu hören, wie James Jill fragte, ob er
sie zu einem Ball einladen dürfe, den die Kirchengemeinde von Santa Fé
alljährlich veranstaltete. Und wir beide hörten, wie Jill die Einladung freudig
und ein wenig schüchtern annahm.
Ein paar Stunden später hatten wir die Hope Ranch erreicht.
Wir wurden von den Cowboys in Empfang genommen, die inzwischen aus der Stadt
zurückgekommen waren und ihren Rausch ausgeschlafen hatten. Christina erzählte
ihnen kurz was geschehen war und entschied, dass wir morgen früh nach Santa Fé reiten
würden, um dem Sheriff Bericht zu erstatten und die Verfolgung aufnehmen würde.
Die Cowboys waren mächtig aufgebracht und schworen Christina, dass sie alles
tun würden um die Bande zu fangen und das geraubte Geld wieder zu beschaffen.
Einer meinte es, müsse sich wohl um die Roper Bande handeln, die immer wieder
in der Gegend ihr Unwesen treiben würde. Sie würden von einem Paar, dass sich
Rita und Rob Roper nannte, angeführt, dass sich auf Raubüberfälle und
Entführungen spezialisiert hatte. Die Bande war dafür bekannt, dass sie fast
nie in Schießereien verwickelt war, sondern meistens ihre Opfer überwältigte
und oft strenger fesselte als eigentlich nötig. Die Bande schlug in
unregelmäßigen Abständen zu, um dann wieder für längere Zeit in der Versenkung
zu verschwinden.
Jill war schon ins Ranchhaus gegangen und James war mit den
Cowboys in ihre Unterkunft gegangen, wo er ihnen ausführlich alle Details des
Überfalls und der Entführung erzählen musste. Ich wandte mich auch zum Gehen,
als Christina mich noch kurz zurückhielt:
„Ach, George, kommen Sie doch später noch einen Augenblick
zu mir. Ich muss Sie noch etwas fragen.“
„Ja gerne, Christina, dann bis später...“
Zwei Stunden später klopfte ich an die Tür zum Haupthaus.
Ich hatte mich etwas frisch gemacht und ein frisches, bunt kariertes Hemd mit
aufgesetzten Brusttaschen und ein
dunkelblaues Halstuch angezogen. Christina öffnete, sie trug eines ihrer
durchgeknöpften Hemdblusenkleider mit breitem, braunem Gürtel und ein
hellblaues Halstuch.
„Ah George, da sind sie ja. Hm, nun...ich wollte mich noch
einmal bedanken, für alles... und hm...“
„Ja, Christina,...“
„Nun folgendes, ich habe gehört, das James Jill auf das
Kirchfest eingeladen hat, und sie ist noch so jung, sie kann da natürlich nicht
alleine hingehen, ich werde sie natürlich begleiten, und da habe ich mir
gedacht, ob Sie...“
„Aber Christina, gerne, nur, ich bin ein verdammt schlechter
Tänzer, ich weiß nicht...“
„Hm, das...das kriegen wir schon hin, vielleicht gebe ich
Ihnen vorher ein paar Tanzstunden, Jill muss mit James sicher das gleiche tun,
aber natürlich, wenn Sie nicht wollen...“
„Doch...doch, Christina, gerne es ist mir eine Ehre, also
dann...“
„Also gut, abgemacht George, ich freue mich...Ich würde Sie
ja gerne noch hereinbitten, aber es ist schon spät und ich bin noch ganz
aufgewühlt von all dem, was geschehen ist...also“
„Natürlich, schon gut Christine, einen schönen Abend noch,
gute Nacht uns bis Morgen.“
„Gute Nacht George, bis morgen, schlafen sie gut.“
Wenig später lag ich allein in meinem Schlafraum. Als
Vormann hatte ich ein kleines eigenes Zimmer und brauchte nicht mit den Cowboys
in den Gemeinschaftsunterkünften zu schlafen.
Durch das Fenster schien die dunkelrote Abendsonne. Ich lag
auf meinem Bett, dachte an Christina und all das, was wir in den letzten zwei Tagen
durchlebt hatten, und irgendwie fühlte ich mich so, als sei ich immer noch
gefesselt und geknebelt, und irgendwie glaubte und hoffte ich, dass es
Christina im Ranchhaus drüben nicht viel anders erging...
Die Gefangenen der Roper-Gang 08
Irgendwann hielt der Proviantwagen an. Die hintere
Ladeklappe wurde herunter gelassen und Christina und ich wurden von zwei der
Banditen aus dem Wagen gezerrt. Dann hoben sie uns auf ihre Schultern.
Wir stöhnten auf und wimmerten in unsere Knebel. Wir spürten einen leiden Windhauch und dann wurden wir in einen muffigen Keller geschleppt.
Wir stöhnten auf und wimmerten in unsere Knebel. Wir spürten einen leiden Windhauch und dann wurden wir in einen muffigen Keller geschleppt.
Wir wurden auf dem Boden abgeladen und in diesem Augenblick
hörten wir wie jemand wimmerte und stöhnte, es waren eine männliche und
weibliche Stimme, deren unartikulierte Laute von den Stoffknebeln verschluckt
wurden, Jill und James!
Wir hörten, wie oben die Tür ins Schloss knallte, unsere
Entführer hatten uns zurückgelassen ohne ein Wort zu sagen. Jill und James
stöhnten und wimmerten weiterhin verzweifelt in ihre Knebel, es lag
Erleichterung in diesen Lauen, dass wir lebten und auch Angst und quälende
Ungewissheit. Christina und ich konnten sie nicht sehen, da unsere Augen
weiterhin verbunden waren.
Gott sei Dank waren wir vier jetzt wieder vereint, wir
lebten und waren unverletzt, wenn auch in strenger Fesselung und Knebelung.
Nach wie vor waren wir den Banditen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Sie hatten das Geld und konnten alles mit uns tun. Uns als lästige Zeugen beseitigen? Uns einfach noch weiter gefangen halten, um ihren Spaß mit uns zu haben? Würden Sie versuchen, noch mehr Geld zu erpressen? Oder würden Sie einfach verschwinden und uns in unserer hilflosen Lage zurücklassen. Oder uns irgendwo anders hinbringen und dort dann freilassen. Oder war uns doch irgendjemand gefolgt? Vielleicht hatte der Bankdirektor ja Verdacht geschöpft und Christinas Cowboys alarmiert. Wir lagen da und konnten absolut nichts tun, außer unseren Schöpfer um Gnade und Erlösung anzuflehen und zu beten, für uns, und auch für unsere Peiniger, die uns bisher zwar gefesselt und gedemütigt hatten, aber uns Gott sei Dank nichts zu Leide getan hatten.
Nach wie vor waren wir den Banditen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Sie hatten das Geld und konnten alles mit uns tun. Uns als lästige Zeugen beseitigen? Uns einfach noch weiter gefangen halten, um ihren Spaß mit uns zu haben? Würden Sie versuchen, noch mehr Geld zu erpressen? Oder würden Sie einfach verschwinden und uns in unserer hilflosen Lage zurücklassen. Oder uns irgendwo anders hinbringen und dort dann freilassen. Oder war uns doch irgendjemand gefolgt? Vielleicht hatte der Bankdirektor ja Verdacht geschöpft und Christinas Cowboys alarmiert. Wir lagen da und konnten absolut nichts tun, außer unseren Schöpfer um Gnade und Erlösung anzuflehen und zu beten, für uns, und auch für unsere Peiniger, die uns bisher zwar gefesselt und gedemütigt hatten, aber uns Gott sei Dank nichts zu Leide getan hatten.
Was würden die nächsten Stunden bringen. Was würde mit uns
geschehen. Wir konnten nichts weiter tun, als in quälender Ungewissheit
auszuharren...
Inzwischen versuchte James George und Christina zu fragen,
was geschehen war, aber wegen der Gag ohne Erfolg und so James und Jill
konzentriert, wenn sie Geräusche über den Keller gehört, die andere Seite
nichts hören konnte, so konnten sie benutze die gleiche Methode, mit der sie
zuerst geflohen waren, mit dem einzigen Unterschied, dass James diesmal viel
weiter von Jill entfernt war und dann mehr als nötig getan hätte und mit
verbundenen Augen die genaue Position von Jill nicht kannte. Viele Stunden
vergingen und James und Jill konnten nicht näher kommen, also versuchte James,
mit George und Christina zu kommunizieren, aber es war auch schwer für sie,
aber James und Jill wollten nicht aufgeben. Inzwischen waren die Banditen aus
dem Haus und hatten das Geld gezählt, "es gibt genug Geld für alle",
sagte der Chef, "Was ist mit der 4?" fragte einer der Banditen und
der Häuptling antwortete: "Es ist nicht unser Problem, lassen wir sie
hier, ich denke, sie werden es schaffen"
Wir wussten nicht wie lange wir jetzt schon gefesselt und
geknebelt und mit verbundenen Augen in diesem muffigen Kellerraum lagen.
Nachdem zwei der Banditen Christina und mich wie zwei verschnürte Bündel in dem
Keller abgeladen hatten, in dem Jill und James seit unendlichen Stunden
gefesselt und geknebelt ausharren mussten, war keiner der Banditen mehr nach
unten gekommen. Mit keinem Wort hatten sie gesagt, was sie mit uns tun würden.
James hatte am Anfang versucht, mit uns irgendwie zu
kommunizieren. Wir hörten, wie er irgendetwas zu sagen versuchte, aber wir
hörten nur ein unverständliches Wimmern und Stöhnen. Wir hatten beide versucht
zu antworten, aber die Knebel, die uns tief im Rachen steckten, erstickten
jedes Wort.
Nach einer Weile wurden James und Jill immer panischer. Sie
ahnten wohl, dass die Banditen auf und davon waren und uns einfach in unseren
Fesseln zurückgelassen hatten. Dabei schien es ihnen völlig egal zu sein, ob es
uns gelingen würde, uns zu befreien, oder ob wir alle vier hier jämmerlich
zugrunde gehen würden. Auch mir wurde langsam klar, dass wir nicht mehr auf
Befreiung von außen hoffen durften, sondern uns selbst von unseren Fesseln
befreien mussten. Als mir dies völlig klar wurde, stöhnte und wimmerte auch ich
in meinen Knebel und zerrte verzweifelt an meinen Fesseln. Doch ich war in
einem strengen Hogtie gebunden, das heißt, meine gefesselten Hände und
Fußgelenke waren mit einem kurzen Strick miteinander verbunden. Anfangs hatte
ich bäuchlings auf dem staubigen Boden gelegen, dann war es mir gelungen, mich
zu einer Seite zu drehen. Aber die Fesselung war so streng, dass es mir
wahrscheinlich niemals gelingen würde, sie aus eigener Kraft zu lösen. Und
wahrscheinlich verhielt es sich bei meinen Mitgefangenen nicht anders. Da meine
Augen verbunden waren, konnte ich nicht sehen, wo sie sich genau befanden. Aber
es war mir völlig klar, dass wir es nur gemeinsam schaffen konnten, uns
zumindest von den Knebeln und den Augenbinden zu befreien. Wahrscheinlich war
es das, was James uns durch den Knebel sagen wollten. Er und Jill hatten
wahrscheinlich schon vorher Befreiungsversuche unternommen, wahrscheinlich
waren dann aber die Banditen gekommen und hatten die beiden Jugendlichen noch
strenger gefesselt. Doch jetzt schienen die Banditen weg zu sein und wir
mussten alles versuchen, um uns selbst zu befreien, wenn wir nicht jämmerlich
verdursten wollten.
Also begann ich mich mühsam auf dem Boden zu wälzen, um den
nächsten meiner Mitgefangenen zu erreichen. Ich hörte Christina mehrere Male
aufstöhnen und wälzte mich in die Richtung, in der ich sie vermutete. Nach
zwei, drei schmerzhaften Umdrehungen stieß ich dann an ihren zitternden Körper,
ich spürte ihre Hand in der meinen wir lagen jetzt beide seitlich, Rücken an
Rücken. Wir ertasteten die Knoten, mit denen unsere Handgelenke gefesselt waren
und versuchten minutenlang, sie zu lockern, vergeblich, sie waren einfach zu
fest. Es würde uns vermutlich nie gelingen, sie zu lösen. Also zuerst die
Knebel und die Augenbinden. Ich robbte etwas nach oben bis ich mit meinen
gefesselten Händen den Knoten zu fassen bekam, der fest hinter Christinas
Nacken verknotet war. Ich versuchte ihn zu lockern und ging dabei sehr behutsam
vor, um meiner Chefin nicht weh zu tun. Der Knoten war ebenfalls sehr fest,
aber nach einer Weile gelang es mir ihn zu lockern, und Christina schien
gleichzeitig mit ihre Zunge zu arbeiten, um den dicken Stoffball, den man in
ihr Halstuch geknotet hatte, aus ihrem Mund zu entfernen. Endlich hatten wir
Erfolg der Knoten lockerte sich und Christina gelang es den Knebel mit der
Zunge aus ihrem Mund und über ihr Kinn zu schieben, so dass das Halstuch jetzt
wieder um ihren Hals hing.
„Oh George, endlich. Danke! Danke! HILFE! HILFE! IST DA
JEMAND? HILFE, BITTE HELFEN SIE UNS!
Christinas Hilferufe verhallten ungehört. Wenn die Banditen
noch da gewesen wären, wären sie sicher nach unten gekommen, um uns am Schreien
zu hindern. Aber draußen regte sich nichts.
„Gut George, draußen scheint niemand zu sein. Bitte nehmen
sie mir jetzt auch die Augenbinde ab. Jill, James, hört ihr mich. Geht es euch
gut?“
Wir hörten Jill und James zustimmend in ihre Knebel wimmern,
anscheinend war es den beiden noch nicht gelungen, sich ebenfalls von ihren
Knebeln zu befreien. Doch ein erster Schritt zur Befreiung war gemacht. Es war
nur eine Frage der Zeit, bis es uns gelingen würde, uns alle von unseren
Knebeln und Augenbinden zu befreien. Und dann konnten wir zumindest um Hilfe
rufen. Vielleicht würde uns ja jemand finden...oder wir würden es irgendwann
doch schaffen, uns von unserer strengen Fesselung zu befreien.
Die Gefangenen der Roper-Gang 07
Nach eine lange zeit schafte James hinten Jill zu gehen und
dann versucht er Jill zu sagen seinem knebeln weg zu machen und zum seien Glück
hat sie verstanden
"ok,jetzt versuche ich mit meine zähne die fesseln zu losen " sagte James und dan fangte er an
aber zum ihren unglück zwei von den banditen ging unter auf der keller "was macht ihr ?" dann die banditen knebeln James wieder und sie entfernen wieder auf Jill. "Hey,wir gerade die Nachricht gekriegt dass bald werden die anderen zwei auch ihr gebracht " sagte ein dritten bandit "also machr euch bereit, hat ihr gehört bald seit ihr wieder zussamen "und James und Jill wurden mehr nervös
Trotz unserer strengen Fesseln gelang es Christina und mir,
während der langen Nacht ein wenig zu schlafen. Christinas Kopf war an meine
Brust gesunken und ich spürte ihren weichen Körper, der durch die strengen
Fesseln eng an den meinen gebunden war. Wir wussten beide, dass wir nichts tun
konnten, um uns aus unserer misslichen Lage zu befreien. Ich dachte mehrmals in
der Nacht an Jill und James, dachte noch einmal mit Schrecken daran, was James
getan hatte, als er sich trotz seiner strengen Fesseln gegen einen der Banditen
zur Wehr gesetzt hatte und wie gefährlich das gewesen war. Gott sei Dank, sie
schienen beide am Leben zu sein, und es bestand zumindest die Hoffnung, dass
die Banditen uns zu ihnen bringen würden. Sie hatten das Geld, die Banditen
konnten uns auch hier zurücklassen und Jill und James ebenfalls, dort wo sie
waren. Alles was Christina und ich tun konnten, war hoffen und beten. Wir
hatten die Bedingungen der Banditen erfüllt, wir hatten niemandem in der Stadt
etwas gesagt, eigentlich konnte uns niemand auf der Spur sein, und jetzt waren
wir auf die Barmherzigkeit dieser Banditen angewiesen, die Christina mit diesem
Raub fast um ihr gesamtes Geld gebracht hatten, es war sehr zweifelhaft, ob sie
nach diesem Verlust die Ranch überhaupt weiterführen konnte. Sie würde die
Cowboys wahrscheinlich nicht mehr bezahlen können und hatte auch kein Geld
mehr, um neue Rinder zu kaufen. Aber das war jetzt alles nicht so wichtig, erst
einmal mussten wir Jill und James wiedersehen und dann konnten wir nur hoffen,
dass die Banditen uns früher oder später freilassen würden.
"ok,jetzt versuche ich mit meine zähne die fesseln zu losen " sagte James und dan fangte er an
aber zum ihren unglück zwei von den banditen ging unter auf der keller "was macht ihr ?" dann die banditen knebeln James wieder und sie entfernen wieder auf Jill. "Hey,wir gerade die Nachricht gekriegt dass bald werden die anderen zwei auch ihr gebracht " sagte ein dritten bandit "also machr euch bereit, hat ihr gehört bald seit ihr wieder zussamen "und James und Jill wurden mehr nervös
Ich sah, wie hinter den Felsen glutrot die Sonne aufging.
Die Banditen hatten nicht weit entfernt von der Stelle, wo wir gefesselt gegen
einen Felsen gelehnt saßen, ihr Nachtlager aufgeschlagen und wachten jetzt
langsam auf. Rita, die Anführerin, zog sich ihr Halstuch ins Gesicht, setzte
ihren Hut auf und kam langsam auf uns zu. In der einen Hand hielt sie ein
blankes Messer und Christina und ich zuckten unwillkürlich zusammen.
„Na ihr zwei Turteltäubchen, ich hoffe ihr habt eine
angenehme Nacht gehabt. Ist doch schön kuschelig, wenn man so fest
aneinandergebunden ist. Ich könnte fast neidisch werden. Ich werde euch jetzt
los schneiden. Wir haben eine kleine Reise vor uns.“
Die Banditin beugte sich zu uns hinunter und mit ein paar
raschen Schnitten durchtrennte sie unsere Fesseln. Wenig später hatten wir
unsere Hände frei und konnten uns selbst von unseren Knebeln befreien.
„Okay. Los zum Lagerfeuer. Wir spendieren euch einen Kaffee
und dann reiten wir los?“
„Wohin reiten wir? Bringen Sie uns zu Jill und James? Wir
haben alles getan, was sie verlangt haben, also halten Sie sich jetzt auch an
unsere Abmachungen!“
„Keine Sorge, Rancherin, ihr seht die beiden bald wieder.
Vorausgesetzt es kommt uns niemand in die Quere. Wenn irgendjemand versucht,
euch zu befreien, dann seid ihr alle vier dran.“
„Bitte, glauben Sie uns, wir...wir haben niemandem in der
Stadt etwas gesagt. Ich habe dem Bankdirektor gesagt, ich brauche das Geld, um
neues Zuchtvieh und ein Stück Land zu kaufen. Keiner von meinen Cowboys hat
etwas erfahren.“
„Na wir werden sehen. Du wärest schon sehr naiv, wenn du
nicht zum Sheriff gelaufen wärest. Du hast nicht die geringste Garantie, dass
wir euch tatsächlich freilassen. Ich an deiner Stelle hätte dem Sheriff
Bescheid gesagt oder deinen Cowboys gesagt, sie sollen euch in sicherer
Entfernung folgen.“
„Hören Sie, ohne das Geld, dass Sie mir geraubt haben, bin
ich ruiniert, aber noch wichtiger ist mir das Leben der Kids und das meines
Vormanns. Ich würde nicht riskieren, dass Sie uns etwas antun.“
„Na, Täubchen, wenn ich dich so höre, möchte ich dir fast
glauben. Also gut, wir bringen euch zu den zwei anderen. Und sobald wir sicher
sind, dass niemand uns verfolgen wird, lassen wir euch frei. Los gebt ihnen
einen Kaffee.
Es waren Banditen am Lagerfeuer, die sich ihre Tücher ins
Gesicht gezogen hatten. Sie schenkten uns eine Kaffee ein, den wir fast gierig
tranken, da wir seit längerem nichts mehr getrunken hatten.
„Okay. Wir reiten los. Wir ersparen euch während des Reitens
die Fesseln. Kann mir nicht vorstellen, dass ihr so töricht seid, einen
Fluchtversuch zu machen.“
Wir ritten in südwestlicher Richtung los, in eine Gegend,
die irgendwo zwischen Santa Fé und der Hope Ranch lag. Etwas zwei Stunden lang
durchquerten wir die trockene, felsige Ebene, die den Red Canyon von allen
Seiten umringte.
Dann kamen wir in eine fruchtbarere Ebene und schließlich in ein Waldgebiet. Und dann tauchte plötzlich unser Proviantwagen vor uns auf, in dem Jill und James verschleppt worden waren.
Dann kamen wir in eine fruchtbarere Ebene und schließlich in ein Waldgebiet. Und dann tauchte plötzlich unser Proviantwagen vor uns auf, in dem Jill und James verschleppt worden waren.
„So ihr zwei Täubchen. Der Rest der Reise wird leider wieder
etwas unbequemer. Aber ich wette, es ist euch gar nicht so unangenehm, von Zeit
zur Zeit ordentlich verschnürt zu werden. Los, runter von den Pferden.“
Ein paar Minuten später lagen Christina und ich gefesselt
und geknebelt und mit verbundenen Augen auf dem Boden des Proviantwagens. Die
Banditen hatten uns beide in einem strengen Hogtie gefesselt.
Es war uns völlig unmöglich, herauszufinden, wohin wir gebracht wurden. Die Banditen schienen völlig sicher gehen zu wollen, dass das ihr Versteck, in dem sie ihre Gefangenen festhielten, unentdeckt blieb. Trotz unserer strengen Fesselung waren Christina und ich guten Mutes. Wenn die Banditen sich so große Mühe gaben, dass wir ihr Versteck nicht identifizieren konnten, dann bestand doch Hoffung, dass sie uns eher freilassen würden, statt und etwas anzutun.
Es war uns völlig unmöglich, herauszufinden, wohin wir gebracht wurden. Die Banditen schienen völlig sicher gehen zu wollen, dass das ihr Versteck, in dem sie ihre Gefangenen festhielten, unentdeckt blieb. Trotz unserer strengen Fesselung waren Christina und ich guten Mutes. Wenn die Banditen sich so große Mühe gaben, dass wir ihr Versteck nicht identifizieren konnten, dann bestand doch Hoffung, dass sie uns eher freilassen würden, statt und etwas anzutun.
Wir wussten nicht, wie lange wir mit dem Wagen durch die
Gegend fuhren. Es mochten noch weitere, zwei, drei Stunden sein und die Sonne
knallte jetzt auf das Tuch des Planwagens und bald waren unsere Baumwollhemden
schweißdurchtränkt. Christina und ich lagen in einem strengen Hogtie in seitlicher Position, Rücken an Rücken, so
dass unsere gefesselten Hände einander berühren konnten. Ich fasste von Zeitzu Zeit
ihre Hand und versuchte so, ihr Mut zuzusprechen.
Die Gefangenen der Roper-Gang 06
Etwa zwanzig Minuten später hatten wir die ersten
Felsformationen des Red Canyon erreicht.
„Wir sind da, Christina, was sollen wir jetzt tun.“
„ Am besten reiten wir langsam in den Canyon hinein und
heben eine Hand hoch, um ihnen zu zeigen, dass wir unbewaffnet sind und uns
ergeben. Dann werden sie sich schon zeigen.“
Wir taten was Christina vorgeschlagen und ritten im
Schritttempo in den Canyon hinein, wobei wir mit einer Hand den Zügel hielten
und die andere in die Höhe hielten, um zu zeigen, dass wir unbewaffnet waren
und uns ergeben wollten. Dann blitzte plötzlich ein Gewehrlauf in der
Abendsonne auf und eine maskierte Gestalt erschien auf einem der Felsen.
„Ah da seid ihr ja. Sehr schön! Runter von den Pferden und
Flossen hoch.“
Wir gehorchten und stiegen ab. Dann hoben wir beide Hände
hoch wobei wir in jeweils einer Hand noch die Zügel unserer Pferde hielten.
Jetzt kamen auch die Banditin und ein weitere Komplize von den Felsen herunter
und bedrohten uns mit ihrenWaffen.
„Habt ihr das Geld. Wo ist es?“
„In den Brusttaschen meiner Bluse. Wir haben alles genau so
getan, wie Sie es uns gesagt haben. Wo sind meine Enkelin und der Cowboy. Ich
möchte Sie sehen!
„An einem sicheren Ort. Und ihr könnt froh sein, dass sie
noch leben. Dieser kleine Bastard hat einen meiner Leute dahin getreten, wo es
weh tut. Ich konnte ihn gerade noch davon abhalten, ihn dafür umzulegen.
Stattdessen hat er ihn so streng verschnürt, dass ihm Hören und Sehen vergeht.
Also gut. Ted, du bringst die Pferde der beiden zu den anderen. Und ihr zwei
kommt mit. Und schön die Flossen oben halten. Bewegt euch, vorwärts.“
Während einer der Banditen mit unseren Pferden verschwand,
wurden Christina und ich mit dem Gewehrlauf vorwärts gestoßen.
Wie mussten einen steil aufsteigenden Geröllpfad zwischen den Felsen hinaufsteigen und kamen nach einer Weile zu einem Felsplateau, das den Banditen wohl als Lager und Beobachtungsposten zugleich diente. In der Nähe einer Felsengruppe war eine Feuerstelle, auf der eine Blechkanne mit Kaffee stand. Daneben lagen die Sättel und Decken der Banditen.
Wie mussten einen steil aufsteigenden Geröllpfad zwischen den Felsen hinaufsteigen und kamen nach einer Weile zu einem Felsplateau, das den Banditen wohl als Lager und Beobachtungsposten zugleich diente. In der Nähe einer Felsengruppe war eine Feuerstelle, auf der eine Blechkanne mit Kaffee stand. Daneben lagen die Sättel und Decken der Banditen.
„Okay Rita, jetzt hol dir die Kohle. Kann gar nicht erwarten
endlich den Zaster zu sehen.“
„Mit Vergnügen Rob, darauf habe ich schon lange gewartet.“
Die Banditen ging zu Christina hinüber, die immer noch ihre
Hände noch oben streckte. Dann fingerte sie an Christinas Brusttasche herum und
holte das Geld hinaus.
„Ah, sehr gut. Unsere beiden Lämmchen waren also wirklich
folgsam. Dafür haben Sie eine Belohnung verdient.“
„Gut. Sie haben jetzt das Geld. Bringen Sie uns jetzt sofort
zu Jill und James und lassen Sie uns dann alle frei.“
„Nana, nicht so eilig mein Täubchen. Erst müssen wir ganz
sicher sein, dass euch niemand gefolgt ist. Los, Hände auf den Rücken. Wir
werden euch die Nacht über ganz eng aneinander binden. Ich bin sicher, dass es
euch gefällt.“
Christina und ich kreuzten unsere Hände hinter dem Rücken
und unsere Handgelenke wurden gefesselt
. Dann wurden wir wieder mit unseren Halstüchern geknebelt. Dann mussten wir uns nebeneinander gegen einen Felsen setzen und unsere Fußgelenke wurden gefesselt. Dann wurde ein Lasso in vielfachen Windungen um unsere Oberkörper, unseren Bauch und unsere Oberschenkel gewunden, so dass unsere beiden Leiber aufs engste miteinander verwunden waren. Ich stöhnte auf, als ich Christinas weichen Körper an meinem spürte, wie oft hatte ich davon geräumt, sie berühren zu dürfen, sie zu streicheln, und nun waren wir aufs Innigste miteinander verbunden.
. Dann wurden wir wieder mit unseren Halstüchern geknebelt. Dann mussten wir uns nebeneinander gegen einen Felsen setzen und unsere Fußgelenke wurden gefesselt. Dann wurde ein Lasso in vielfachen Windungen um unsere Oberkörper, unseren Bauch und unsere Oberschenkel gewunden, so dass unsere beiden Leiber aufs engste miteinander verwunden waren. Ich stöhnte auf, als ich Christinas weichen Körper an meinem spürte, wie oft hatte ich davon geräumt, sie berühren zu dürfen, sie zu streicheln, und nun waren wir aufs Innigste miteinander verbunden.
Nachdem Sie uns auf diese Weise verschnürt hatte,
betrachtete die Banditin, die immer noch auf die gleiche Weise maskiert war,
wie am Vortag, ihr Werk.
„Hahaha, was für ein hübsches Paar, der scheue Cowboy uns
seine stolze Herrin, hahah, ihr zwei habt euch wirklich verdient, das sollte
euch die paar Kröten doch wert sein, hahaha?
„UMMMMPH. MMMMMMG. UMMMMMP“
„Nanana, was gibt’s denn da zu jammern und zu stöhnen. Ist
doch romantisch, so aneinandergebunden zu sein. Eine gute Nacht, ihr zwei
Turteltäubchen.!“
Die Banditin ließ uns zurück und gesellte sich zu ihren
beiden Komplizen, die um die Feuerstelle herum saßen und Kaffee tranken. Der
vierte Bandit war nicht da, wahrscheinlich war er bei Jill und James geblieben,
um sie zu bewachen.
Ich weiß nicht, wie lange Christina und ich so eng
aneinandergefesselt saßen. Etwa eine Stunde nachdem wir am Red Canyon
angekommen waren, ging die Sonne langsam unter. Ich spürte Christinas weichen
Busen, der durch die strengen Stricke, die uns aneinander banden, leicht gegen
meine Brust gedrückt wurde, ich spürte ihre Arme, die meine Arme berührten und
ihre Oberschenkel, die gegen meine Oberschenkel gedrückt wurden. Christina
stöhnte mehrmals auf und zerrte an ihren Fesseln, ich tat es ihr gleich, aber
schließlich ergaben wir uns beide und unsere vergeblichen Befreiungsbemühungen
erschlafften, und ich für meinen Teil, wusste gar nicht, ob ich jemals wieder
befreit werden wollte, so sehr genoss ich es, an meine Chefin gebunden zu sein.
Weitere Stunden vergingen, wir wussten nicht, was die
Banditen vorhatten, es sah so aus, als wollten sie die Nacht hier oben am
Canyon verbringen und erst am nächsten Tag weiter reiten. Was würden sie mit
uns machen, jetzt da sie das Geld hatten. Würden Sie uns wirklich am nächsten
Morgen zu Jill und James bringen und uns dann alle vier freilassen...
Jill und James...Wo waren sie? Ging es ihnen gut? Jesus, was
hatte James getan, als er sich gegen den Banditen zur Wehr setzte. Das war sehr
riskant gewesen. Der Junge hatte mehr Mumm als ich. Gott sei Dank war er noch
am Leben. Wenn wir nur erst alle vier wieder zusammen wären und diesen Alptraum
endlich hinter uns lassen würden.
Ich spürte, wie Christinas Kopf langsam gegen meinen sank.
Sie musste eingeschlafen sein.
Inzwischen war es auf dem Plateau kalt geworden und mich
fröstelte in meinem dünnen, völlig durchschwitzten Baumwollhemd. Irgendwann
später in der Nacht, kam die Banditin zu uns rüber und warf uns eine Decke über
die Beine. Und ich hatte fast den Eindruck, als würde sie hinter ihrer Maske
lächeln...
Die Gefangenen der Roper-Gang 05
Am morgen James und Jill wachen sie auf,sie hatten kaum
geschlafen weil es unmöglich war.Dann ist zwei von die banditen kamm runter in
keller und zieht die knebel von James und Jill 'jetzt mund auf und ist frustück
zeit " sagte eine der banditen und James und Jill hassen ihren frühstück
,"was hat ihr vor?" fragte Jill,"keine agnst süße,ihr wirt bald
nicht mehr alleine "und dann die Antwort James kickte zwischen die beine
an den bandit,"du kleine drecksau " sagte fühtend der bandit und
entfesselt ihm von Jill und fesselt ihn in hogtie und Knebeln ihm wieder
,'jetzt kannst du nicht mehr uns treten " ,"leute wir müssen los
"sagte eine frauen stimme, "wir kommen jetzt " antwörte der
bandit und knebelte Jill wieder "ich wiess muss ich nicht machen aber ich
mag es " und dann lassen sie die zwei geliebte alleine aber jetzt könnte
james eine bisschen mehr Freiheit und versuchen zu Jill zu bewegen und
versuchen ihren knebeln weg zu machen und dann mit ihren Zähnen die Fesseln von
Jill zu losen.
Die Nachmittagssonne
brannte heftig auf die karge, fast wüstenendliche Steppenlandschaft nieder, die
sich von Santa Fé bis zum Red Canyon erstreckte. Christina und ich waren am
späten Vormittag aus Santa Fé los geritten. Vor uns lag ein Höllenritt von
circa sechs Stunden durch die karge und felsige
Steppenlandschaft. Wir waren gegen neun Uhr Morgens in Santa Fé angekommen und hatten uns sofort zur Bank
begeben. Der Bankdirektor, den Christina sehr gut kannte, hatte sich etwas
gewundert, Christina schon wieder zu sehen, nachdem sie erst einen Tag vorher
eine größere Menge Geld eingezahlt hatte. Und er staunte noch mehr, als sie
jetzt noch eine größere Summe in bar wieder abheben wollte. Christina erzählte
ihm etwas von einer sehr guten Gelegenheit, neues Zuchtvieh zu erwerben und
sagte, sie habe zudem ein Stück Land in Aussicht, dass sie sehr günstig
erwerben könne, wenn sie sofort in bar zahlen würde. Christina versuchte, so
überzeugend wie möglich zu sein, und der Bankdirektor händigte uns das Geld
aus. Es waren mehrere Geldbündel mit Tausend-Dollar-Scheinen, die Christina
einfach in die Brusttasche ihrer Bluse steckte.
Der Bankdirektor schüttelte ungläubig, den Kopf und warnte
uns wir sollten ja aufpassen, dass wir nicht überfallen würden. Christina
meinte augenzwinkernd, ihr Vormann würde schon auf sie aufpassen. Der
Bankdirektor runzelte ungläubig die Stirn, da er ja wusste, das ich keine Waffe
trug und alles andere als ein Revolverheld war.
Immer noch kopfschüttelnd ließ er uns schließlich ziehen und wir
verließen die Bank und gingen zu unseren Pferden, die wir in einem Stall
abgestellt hatten. Wir tränkten noch einmal unsere Pferde und verließen dann
möglichst unauffällig die Stadt, in dem wir zunächst wieder den Weg zurück zur
Ranch einschlugen, um keinen Verdacht zu erwecken. Etwa zwei Meilen von Santa
Fé entfernt hatten wir dann unsere Pferde in Richtung des Red Canyon gelenkt,
der etwas 40 Meilen von Santa Fé entfernt mitten im Niemandsland lag. Der Ritt
in der glühenden Mittagshitze war eine Strapaze, nur unsere Hüte schützten uns
ein wenig vor der sengenden Sonne. Unsere Baumwollhemden klebten uns bald am
Leibe und wir hielten immer mal wieder kurz an, um einen Schluck Wasser aus der
Feldflasche zu trinken.
Nach circa zwei Stunden Ritt durch flaches, karges Gelände
sahen wir in der Ferne schon die bizarren Felsformation des Red Canyon
aufragen. Der Platz war von den Banditen wirklich gut gewählt und ideal für
eine Lösegeldübergabe, denn von den Felsen aus konnte man meilenweit in alle
Richtungen schauen und genau erkennen, ob sich jemand der Felsformation
annäherte. Die Banditen konnten uns also schon von weitem erkennen und genau
sehen, ob uns irgendjemand folgte.
„George, was glauben Sie, haben die Banditen Jill und James
mit zum Red Canyon geschleppt.“
„Ich glaube kaum, Christina. Sie werden sie irgendwo anders
gefangen halten. Sie haben ja uns als Geiseln, für den Fall, dass uns
tatsächlich jemand folgen sollte.“
„Glauben Sie, dass der Bankdirektor Verdacht geschöpft hat“
„Hm. Er kennt mich recht gut und weiß, dass ich
normalerweise nicht nur mit meinem unbewaffneten Vormann mit so viel Geld durch
die Gegend reiten würde. Ich würde meine Cowboys mitnehmen, die mit dem
Schießeisen umzugehen verstehen und ihre Chefin bei einem Überfall verteidigen
würden.“
„Sie haben doch versucht, ihnen das Tragen von Waffen zu
verbieten.“
„Ja, aber sie haben mich dann doch davon überzeugt, dass ich
dann meine Ranch dicht machen könnte. Der Sheriff kann mit dem ganzen
Raubgesindel, das sich in der Gegend herumtreibt, nicht alleine fertig werden.
Ohne bewaffneten Begleitschutz würden wir ständig überfallen.“
„Ja, und nun hat es uns trotzdem erwischt.“
„Ja, George, und ich wüsste nur zu gerne, wer diese Banditen
sind. Es sind keine von den üblichen Halunken, die sich nach den Überfällen in
die Berge zurückziehen. Mir ist auch so, als hätte ich die Stimmen der Frau und
des Anführers schon mal irgendwo gehört.“
„Lassen Sie sich das nur nicht anmerken, Christina, Sie
wissen wir werden Ihnen wieder in Ihre Hände fallen.“
„Ja George, und ich bin Ihnen dankbar, dass Sie dass mit mir
durchstehen wollen. Keiner meiner Cowboys würde das für mich tun. Sie würden
für mich kämpfen, aber sie würden sich nicht freiwillig mit mir gefangen nehmen
lassen.“
„Ich würde mir wünschen, ich könnte Ihnen anders helfen und
Sie und die beiden Kids vor den Klauen dieser Banditen beschützen.“
„Schon gut, George, wir stehen das gemeinsam durch. Ich habe
die ganze Nacht gebetet und Gott um Hilfe angefleht, dass er die Kids und Angst
aus der Gewalt dieser Banditen befreit.“
„Ja, Christina, Sie haben Recht. Wenn wir uns Ihnen völlig
ergeben, haben Sie keinen Grund, uns etwas anzutun. Sie werden uns fesseln und
vielleicht demütigen, aber sie werden uns alle am Leben lassen.“
„Ja George, es steht geschrieben, wenn dich einer zwingt,
eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei Meilen mit ihm, und wenn dir einer
den Rock nimmt, dann gib ihm auch den Mantel. So oder so ähnlich steht es in
der Bibel.“
„Sehen Sie Christina, wir nähern uns dem Canyon. Das Weib
und die Kerle lauern uns sicher irgendwo hinter den Felsen auf.“
Die Gefangenen der Roper-Gang 04
Wenig später lag ich in meiner Kammer, die neben den
Gemeinschaftsschlafsälen der übrigen Cowboys lag. Obwohl meine Hände inzwischen frei waren,
fühlte ich mich immer noch irgendwie gefesselt, wenn ich an Christina dachte.
Kaum war sie von ihren Fesseln befreit gewesen, hatte Sie schon wieder
versucht, Herrin der Lage zu sein und Befehle erteilt. Und sie schien genau zu
wissen, was zu tun war. Auch wenn uns das, was sie vorhatte, unwiderruflich
wieder in die Gewalt der Banditen bringen würde. Aber wir hatten keine Wahl.
Wir mussten den Befehlen der Banditen gehorchen, wenn wir James und Jill je
wieder sehen wollten. Was Christina jetzt wohl machte? Wahrscheinlich betete
sie und vertraute diese vertrackte Situation ihrem Schöpfer an. Und ich tat nun
das Gleiche. Ich kniete nieder und betete, betete, dass Gott in seiner Allmacht
sich unserer Ohnmacht erbarmen möge, betetet für Christina, die ich liebte,
betete um Schutz und Hilfe für Jill und James, die jetzt irgendwo hilflos
gefesselt und geknebelt auf den harten Brettern des Proviantwagen lagen und
einem ungewissen Schicksal entgegenfuhren und die verloren waren, wenn
Christina und ich sie nicht rechtzeitig freikauften...
Ich wachte früh am nächsten Morgen auf. Ich hatte eine
unruhige Nacht durchlebt, die Ereignisse des Vortages hatten mich aufgewühlt,
ich hatte noch einmal erlebt, was uns alles widerfahren war, wie die Banditin
mich in der Küche überrascht und überwältigt hatte, wie ich hilfos auf einem
Stuhl gefesselt sehen musste wie James wie ein Paket verschnürt in den Raum
gebracht wurde und dann mein Schicksal als wehrloser Gefangener mit mir teilen
mussten, wie wir beide dann ohnmächtig miterleben mussten, wie auch die Frauen
überwältigt wurden und unser Los mit uns
teilten. Wie wir alle vier uns gefesselt und geknebelt auf
unseren Stühlen wanden, den skrupelosen Banditen und ihrer Anführerin auf
Gedeih und Verderb ausgeliefert, ich lebte noch einmal durch, was ich empfunden
hatte, als ich Christina sah, wie sie sich in ihrem roten Hemdblusenkleid
verzweifelt in ihren Fesseln wand und in ihren Knebel stöhnte, die Mischung aus
Scham, Ohnmacht und auch Erregung, die mich überwältigt hatte, weil ich nicht
in der Lage gewesen war, mich gegen die Banditin zur Wehr zu setzen, sondern
mich völlig widerstandslos überwältigen und binden hatte lassen, dass ich
nichts getan hatte, um Christina, Jill und James davor zu bewahren, diesen
skrupellosen Banditen als wehrlose Gefangene in die Hände zu fallen. Aber hatte
Christina nicht recht, was hätte ich denn tun sollen, ich war unbewaffnet und
hätte gegen das bewaffnete Weib und ihre Komplizen nicht das geringste
ausrichten können. Ich lag auf meinem Bett, immer noch in dem jetzt
schweißdurchtränkten Baumwollhemd, in dem ich gestern gefangen genommen worden
war. Ich knöpfte es auf und ging zur Waschschüssel, um mich ein wenig zu
erfrischen. Dann suchte ich ein frisches Hemd aus dem Schrank, es war rot, mit
zwei Brusttaschen. Ich zog es an und knöpfte es zu, dann band ich mir ein
buntkariertes Halstuch um, schlüpfte in ein frisches paar Jeans und zog meine
braunen Stiefel an. Während ich mich anzog, erschauerte ich bei dem Gedanken,
dass Christina und ich im Verlaufe des heutigen Tages wieder in die Gewalt der
Banditen geraten würden und dass Jill und James im Augenblick irgendwo
gefesselt und geknebelt gefangen gehalten würden und darauf warteten dass wir
kamen, um sie freizukaufen, aber noch wahrscheinlicher, um ihr Schicksal auf
unbestimmte Zeit wieder mit ihnen zu teilen.
Es wehte eine leichte kühle Morgenbrise, als ich nach
draußen trat. Christina hatte gerade das Ranchhaus verlassen und kam auf mich
zu. Sie trug einen Cowboyhut, eine ockerfarbene Bluse mit zwei geknöpften Brusttaschen,
hellblaue Jeans und dunkelbraune Stiefel. Um ihren Hals hatte sie ein grünes
Halstuch mit blauem Punktmuster geknotet.
"Okay, George, gehen wir zum Stall und holen wir die
Pferde. Ich habe für die Cowboys einen Zettel an die Tür geheftet und gesagt,
dass wir unterwegs sind, um uns neue Zuchtbullen anzuschauen. So werden Sie
keinen Verdacht schöpfen."
"Christina, wäre es nicht besser, einige von ihnen
einzuweihen. Sie könnten..."
"Auf keinen Fall George. Wir werden genau tun, was die
Banditen verlangen. Ich werde das Leben von Jill und James nicht
gefährden..."
"Das möchte ich doch auch nicht Christina,
aber..."
"Kein Wort mehr George, aber sie brauchen natürlich
nicht mitzukommen, wenn..."
"Jetzt hören Sie aber auf Christina. Gut, gehen wir zu
den Pferden..."
Wir gingen wortlos zu den Pferden. Wenige Minuten später
ritten wir durch die Prärie. Nach unserem kurzen Disput hatten wir kein Wort
mehr miteinander gewechselt.
"Es tut mir leid George. Ich...ich bin nervös. Oh Gott,
was sollen wir nur tun. Ich will das Leben von Jill und James auf keinen Fall
gefährden. Und ich bin so froh, dass Sie mit mir kommen um das gemeinsam mit
mir durchzustehen. Nicht jeder Mann würde das tun."
"Danke Christina. Wahrscheinlich haben Sie Recht. Die
Banditen könnten Spitzel in der Stadt haben. Und einige unserer Cowboys sind
wahre Plappermäuler. Aber irgendjemand sollten wir ins Vertrauen ziehen. Wir
haben keinerlei Gewissheit was die Banditen mit uns anstellen werden, wenn sie
das Geld haben und wir alle vier wieder in ihrer Gewalt sind."
"Sie haben sicher Recht George. Aber die Banditen haben
den Ort der Übergabe gut gewählt. Von den Felsen des Red Canyon aus kann man
die Ebene in alle vier Richtungen meilenweit übersehen. Die Banditen würden
sofort bemerken, wenn uns jemand folgt."
"Da haben Sie Recht Christina. Die Banditen werden Jill
und James sicher an einem anderen Ort gefangenhalten. Sobald sie uns mit dem
Geld in ihre Gewalt gebracht haben, werden sie uns sicher zu ihnen bringen,
wahrscheinlich nehmen Sie uns als Geiseln mit, um jeden möglichen Verfolger auf
Abstand zu halten."
"Es ist zwecklos, Georg. Wir haben nur eine Wahl. Wir
müssen den Anweisungen der Banditen Folge leisten, und darauf hoffen, dass sie
uns alle vier freilassen, sobald sie das Geld haben und sicher sind, dass
niemand ihnen auf der Spur ist."
"Sicher, Christina. Die armen Kinder. Wie es ihnen wohl
gehen mag. Wahrscheinlich sind sie immer noch gefesselt und geknebelt. Die
Banditen werden ihnen doch nichts antun. Sie sind doch noch so jung. Wenn wir
doch nur schon wieder bei Ihnen wären, um zu wissen, dass sie unversehrt
sind."
Nach diesem Gespräch ritten wir noch etwa zwei Stunden
schweigen und jeder in seine eigenen Gedanken versunken weiter, bevor wir die
Stadt Santa Fé erreichten, die in gleißendes Sonnenlicht getaucht war. Hier
würden wir das Lösegeld in der Bank besorgen und uns dann auf den mehrstündigen
Ritt zum Red Canyon machen...
Die Gefangnen der Roper-Gang 03
Nachdem die vier Banditen in den Salon zurück „Sie sagen,
was jetzt gehen euch in die Stadt zu gehen, um das Geld zu nehmen und
sicherzustellen, dass sie machte keine Tricks, nehmen die beiden jungen Männer
als Geiseln zu sein“, sagte er der Leiter der banditi.Dopo gesagt, James und
Jill precuparono viel „und nach auf dem Geld geht zum Red Canyon, meine Kollegen
Sarano sie zusammen mit Ihren Freunden, wissen Sie das?“, fragte den Kopf, als
er den Knebel Christina entfernt „Okay, viprego ihn nicht verletzen“ mit
Christina plädierte, „wir nicht tun sie alle, jetzt diese beiden auf den Zug
bringen und machte damit sie nicht weg sehen und laufen kann“, so zwei Banditen
löste James und Jill von Stühlen und brachte sie in den Wagen und sie dann mit
einem engen Hogtie binden, James Ich versuche, die Banditen zu bitten, Jill
loszulassen: "Es ist sinnlos, so viel zu betteln, dass ich dich jetzt
nicht verstehe und als letztes Der Bandit nahm noch zwei Taschentücher und
bedeckte James und Jills Augen. Inzwischen im Inneren des Hauses George und
Christiana von ihren Bindungen getrennt wurden „Wie ich schon nichts anderes sagte,
die beiden Witze sind tot“, sagte der verbotenen und Christina sagte nickend.
Nachdem alle Banditen das Haus verlassen hatten, nahmen sie ihre Pferde und
ihren Karren und gingen mit den beiden Geiseln, die um Hilfe zu schreien
versuchten, aber ohne Erfolg wegen des Knebels.
Die vier Banditen waren in einem Nebenraum verschwunden. Wir
vier Gefangenen schauten uns an. Ab und zu zerrten wir verzweifelt an unseren
Fesseln und stöhnten in unsere Knebel.
Wir waren vollkommen wehrlos und ohnmächtig, der Willkür dieser Banditen
vollständig ausgeliefert, die im Nebenraum über unser Schicksal entschieden.
Ich blickte Christina an, wie sie da saß, wehrlos gefesselt und geknebelt in
ihrem roten Hemdblusenkleid mit den jeweils zwei Hüft und zwei Brustaschen und dem
breiten braunen Gürtel. Die Stricke waren mehrfach um ihre Arme, ihre Brüste
und ihren Bauch gewunden und schienen in ihr weiches Fleisch zu schneiden.
Obwohl es völlig zwecklos war, wand sie sich verzweifelt in ihren Banden und
zerrte immer wieder verzweifelt an ihren Fesseln. Auch Jill hatten die Banditen
mit vielfachen Seilwindungen um Brüste, Arme, Bauch und Beine zu einem
hilflosen Paket verschnürt. Neben ihr James, dem es nicht besser ergangen war.
Er konnte seine Blicke nicht von Jill lassen. So wie auch ich immer wieder zu
Christina hinüberschauen musste, ich wagte es fast nicht, ihr in die Augen zu
sehen. Ich schämte mich, dass ich nicht in der Lage war, sie aus ihrer
hilflosen Lage zu befreien. Sie war eine sehr selbstbewusste und dominante Frau,
die es gewohnt war zu befehlen, eine wirkliche Chefin, ihre Worte waren
manchmal wie Peitschenhiebe und die Cowboys gehorchten ihr aufs Wort. Und jetzt
war meine Chefin eine wehrlose Gefangene, die die Banditin um unser aller Leben
angefleht hatte. Und ich, ihr Vormann war ihr Mitgefangner, unfähig, auch nur
das mindeste zu tun, um ihr zu helfen...
Und dann betraten die Banditen wieder den Raum. Zu ihrem
Entsetzen hatte einer der Banditen ein blankes Messer in der Hand. Die Banditin
lachte höhnisch auf, als wir alle vier vor Schreck zusammenzuckten und in
unsere Knebel wimmerten.
„Nana, nicht so schreckhaft meine Lämmchen, noch geht’s euch
nicht an den Kragen. Und wenn ihr schön folgsam seid, werdet ihr das Ganze
vielleicht sogar überleben“.
Dann wandte sie sich an den korpulenten Kerl, der das Messer
in der Hand hatte.
„Los, worauf wartest du. Schneide dass Bürschchen und das
Mädchen los und verfrachte sie in den Proviantwagen.“
Der grobe Kerl ging mit gezücktem Messer auf James los, der
sich wie wild in seinen Fesseln wand und in seinen Knebel wimmert, so als wolle
er um Gnade flehen.
„Nana, wer wird den so schreckhaft sein, Bürschchen, keine
Angst, wir brauchen dich noch. Du und das Girl, ihr seid doch die perfekten
Geiseln, haha.
Mit ein paar raschen Schnitten trennte der Bandit die
Stricke durch, mit denen James am Stuhl festgebunden war. Dann packte er den
hilflosen Jungen am Hemdkragen und hievte ihn über seine Schultern. Jill,
Christina und ich mussten ohnmächtig mit ansehen, wie James, der zappelte und
sich so gut er vermochte zu wehren versuchte, aus dem Haus getragen wurde. Kurz
darauf kam der Kerl zurück und durchtrennte auch Jills Fesseln und sie wurde
auf die gleiche Weise aus dem Haus gebracht wie zuvor James.
Christina und ich hatten ohnmächtig zugesehen und uns erneut
verzweifelt in unseren Fesseln gewunden und in unsere Knebel gestöhnt, als ob
wir Jill und James dadurch irgendwie hätten helfen können.
Jetzt pflanzte sich die Banditin vor Christina auf und
packte sie mit ihren schwarzen Lederhandschuhen am Kinn.
„Okay wir haben zu reden, Rancherin. Du wirst gut zuhören
und danach genau tun, was wir dir sagen! Verstanden?!
„MMMMMH. UMMMMMPH.“
„Also. Hör zu. Du wirst morgen früh zur Bank reiten und das
gesamte Geld abheben, was du für die Herde bekommen hast. Und du wirst noch
einmal 10.000 Dollar drauf packen, für die Mühe die ihr uns gemacht habt.
Und dann bringt ihr zwei Hübschen uns das Geld zum Red
Canyon, wo wir euch wieder in Empfang nehmen. Keine Tricks. Wenn ihr nicht
kommt oder euch irgendjemand folgt dann möchtet ihr euch gar nicht vorstellen,
was wir mit den beiden Kids anstellen werden.
Ihr habt bis morgen Abend Zeit. Wir erwarten euch vor
Sonnenuntergang am Red Canyon.
Hast du das kapiert, Rancherin?“
„MMMMM.UMMMMMMPH.“
„Na siehst du. Wir verstehen uns doch. Hey, Brute, gib mir
dein Messer.“
Der korpulente Bandit, der Jill und James nach draußen
gebracht hatte, händigte seinem weiblichen Boss das Messer aus.
„Okay Turteltäubchen. Wir lassen euch das Messer da.
Schätze, es wird eine Weile dauern bis ihr es schafft, euch zu befreien. Wir
sehen uns morgen Abend im Red Canyon. Hahaha.“
Die Banditin bewegte sich hinter Christinas Stuhl und
drückte der Rancherin das Messer in ihre gefesselten Hände.
Dann verließen die Banditen das Ranchhaus. Wir hörten, wie
draußen der Wagen los fuhr und wie das Getrappel der Hufe langsam in der Ferne
verhallten. James und Jill mussten jetzt streng gefesselt und geknebelt im
Proviantwagen liegen, wahrscheinlich hatten die Banditen ihnen auch noch die
Augen verbunden.
Und Christina und ich konnten nicht das Geringste dagegen tun, dass die beiden Kids entführt wurden.
Und Christina und ich konnten nicht das Geringste dagegen tun, dass die beiden Kids entführt wurden.
Ich schaute Christina an. Sie erwiderte meinen Blick und
machte dann eine Bewegung mit ihrem Kopf.
„MMMMMMH. MMMMMH.
Ich verstand, was sie mir sagen wollte. Sie hatte zwar jetzt
ein Messer in ihrer Hand, aber damit konnte sie sich nicht selbst befreien. Ich
musste mich irgendwie zu ihr hinbewegen, damit sie mit dem Messer die Stricke
durchtrennen konnte, mit denen meine Handgelenke gefesselt waren. Ich
versuchte, mich mit dem Stuhl in Christinas Richtung zu bewegen, was aber gar
nicht so einfach war, da man auch meine in dicken Lederstiefel steckenden Füße
fest verschnürt und an den Stuhlbeinen festgebunden hatte.
Ich kam nur sehr langsam vorwärts, aber irgendwann schaffte ich es, in Christinas Nähe zu kommen, so dass sie mit dem Messer die Stricke durchtrennen konnte, die meine Handgelenke fesselten. Endlich war ich frei und wand mich aus meinen Fesseln. Dann befreite ich Christina und nahm ihr den Knebel aus dem Mund.
Ich kam nur sehr langsam vorwärts, aber irgendwann schaffte ich es, in Christinas Nähe zu kommen, so dass sie mit dem Messer die Stricke durchtrennen konnte, die meine Handgelenke fesselten. Endlich war ich frei und wand mich aus meinen Fesseln. Dann befreite ich Christina und nahm ihr den Knebel aus dem Mund.
„Ah...George. Endlich. Gott sei Dank!“
„Christina. Um Gottes Willen. Es tut mir so leid. Ich,
ich...“
„Sparen Sie sich Ihre Selbstvorwürfe, George! Natürlich
konnten Sie und James gegen diese brutalen Banditen nichts das Geringste
ausrichten. Das hätte ich auch nie von ihnen erwartet. Ich bin heilfroh, dass
man James und Ihnen nichts angetan hat. Also kein Wort mehr davon!
„Christina, aber was...“
„Heute können wir nichts mehr tun, George. Sie gehen jetzt
am besten in Ihren Schlafraum und ruhen sich ein wenig aus. Ich werde das
gleiche tun. Schätze von unseren Cowboys wird heute Nacht kaum einer
zurückkommen. Und wenn einer kommt dann ist er so betrunken, dass er uns kaum
weiterhilft.“
„Also gut, wie Sie meinen Christina, ich dachte nur...“
„ Gute Nacht, George, morgen früh reiten Sie mit mir in die
Stadt. Wir werden das Geld besorgen und wir werden genau das tun, was diese
Banditen von uns verlangen. Ich werde niemandem etwas sagen und nichts tun, was
das Leben der beiden in Gefahr bringen wird. Und ich denke, Sie werden das auch
nicht tun, George. Wir werden tun, was dieses Weib und die Kerle verlangen und
wieder in ihre Hände fallen. Und dann, so Gott will, werden sie uns hoffentlich
alle vier freilassen“
„Wie sie meinen Christina, gute Nacht und bis morgen früh!“
„Gute Nacht, George, wir treffen uns morgen früh um sechs am
Stall.“
Die Gefangenen der Roper-Gang 02
James, wo war er. Was war mit ihm geschehen. Hatte man ihn
auch schon gefangen genommen? Er musste doch das Scheppern der Teller auf dem
Steinboden gehört haben. Vielleicht war es ihm ja gelungen, zu fliehen.
Gefesselt und geknebelt wie ich war konnte ich ihn weder warnen noch ihn
beschützen. Alles was ich tun konnte, war zu hoffen und zu beten, dass diese
geheimnisvolle Räuberin, die ich bisher noch nicht einmal gesehen hatte, weder
mir noch James irgendetwas antun würde.
James war gerade dabei die letzten Vorräte zu ordnen,
"ich freue mich schon für heute Abend ins besonders mit Jill Hope zu sein
"sagte James und nur den gedank über Jill Hope ist rot geworden.
*click hörte jimmy und drehte sich um und sah ein mann
"Wer bist dmmmm" bevor er den Satz Ende konnte wurde von ein anderen
person von hinten überwältigt und seine arme blockiert und sein Mund würde
sofort mit ein bandana rein geschoft so könnte er nicht George warnen
"MMMMHM" ," Komm, fessel seine beine! " sagte eine von die
banditen und der andere befolgte seine befehle "und ich fessele deine arme
" und weniger minuten wurde james sehr gut gefesselt "Jetzt mussen
wir den knebeln besser machen " sagte eine von die Männern und er nemmte
ein taschentuch von seine Hosen Tasche und steckte ins james Mund
"MMMMH" versuchte james sein Freund George zu warrnen aber auf seinem
mund kommte nur unfaständliche worte "Was ich habe nicht verstanden, du
hast etwas ins Mund ahahahah " ,"grrr "
"Bringen wir ihm rein " sagte eine und dann der
andere
Er nahm James auf seine Schulter und brachte ihn ins Haus,
James versuchte sich zu winden, aber es war sinnlos, dass die Knoten zu eng
waren. Sobald sie das Haus betraten, sah James seinen Freund George gefesselt
und geknebelt "setzte ihn auf den Stuhl neben seinem Freund!" sagte
die Frau und dann waren die zwei Cowboys gefesselt und geknebelt und James sah
George und versuchte sich zu entschuldigen das er sich so leicht sich schnappen
lassen
Nachdem sie mich gefesselt und geknebelt hatte, hatte die
Banditin kurz den Salon verlassen. Ich konnte erstmals einen Bick auf sie
erhaschen, als sie durch die Eingangstür nach draußen ging. Ich konnte sie nur
von hinten sehen, ich sah ihr kastanienbraunes Haar, hinter dem ein Halstuch
verknotet war, mit dem sie maskiert war. Sie trug einen schwarzen Hut, eine
purpurfarbene Bluse, blaue Jeans und schwarze Stiefel. Sie hatte einen
Revolvergurt mit zwei Pistolen um ihre Hüfte geschnallt. Dann war sie draußen
verschwunden. Wo war James?
Ich zerrte verzweifelt an meinen Fesseln und wimmerte in
meinen Knebel, in dem verzweifelten Versuch, James irgendwie zu warnen.
Dann brachten sie ihn herein. James war an Händen und Füßen
gefesselt und einer der Banditen, ein stämmiger Kerl, hatte ihn einfach wie
einen Sack über die Schulter geworfen. James zappelte wie wild und wimmerte in
seinen Knebel. Auch ich zerrte erneut an meinen Fesseln und stöhnte auf, so als
könnte ich irgendetwas tun, um ihm zu helfen, dabei war ich völlig ohnmächtig.
„Okay, holt einen Stuhl und bindet ihn neben seinem Freund
fest“
Die Banditin stand noch in der Tür. Sie hatte ein schwarzes
Tuch bis über die Nase ins Gesicht gezogen und zusätzlich hatte sie noch eine
Art Zorro-Maske, um ihre Augen zu verdecken. Einer der Banditen holte einen Stuhl
vom Esszimmertisch weg und stellte ihn neben mich. Der andere hievte James von
seiner Schulter und setzte ihn auf den Stuhl. Der andere Bandit hatte ein Lasso
in der Hand und band James damit an den Stuhl, in dem er Lasso mehrfach um
James Beine, seine Bauch und seine Brust gewunden hatte. Dann war ich an der
Reihe. Da meine Beine noch nicht gefesselt worden waren, wurde ein Strick
zunächst mehrfach um meine Oberschenkel gewunden, dann um meine Stiefel und
dann fest an den Stuhlbeinen verknotet.
James und ich waren jetzt streng gefesselt, strenger als es
bei einem Überfall eigentlich notwendig gewesen wäre, es schien den Banditen
Spaß zu machen, uns zu demütigen.
James schaute mich an und es war so, als wolle er sich dafür
entschuldigen, dass er sich so leicht hatte überwältigen lassen. Ich für meinen
Teil war froh, dass wir beide noch am Leben waren. Wir waren zwar gefesselt und
geknebelt aber wohlauf. Keiner von uns beiden hatte eine Waffe getragen,
deswegen war es für die Banditen ein Leichtes gewesen, uns zu überwältigen.
„Okay, Männer, der Schlappschwanz und das Bürschchen machen
uns bestimmt kein Problem. Durchsucht das Haus. Vielleicht findet ihr ja
irgendwo den Schlüssel für den Safe. Das wäre nicht so gut für unseren Freund
hier, denn ich mag es nicht, wenn man mich anlügt.“
Die beiden Banditen, die ebenfalls Halstücher bis weit über
ihre Nase gezogen hatten, gehorchten dem Befehl ihrer Anführerin und
verschwanden in den Nebentüren des Salons, wo sich das Arbeitszimmer Christinas
mit dem Safe und die Schlafräume der Frauen befanden. James und ich schliefen
mit den anderen Männern in den Schlafräumen der Cowboys.
Die Banditin war jetzt allein mit uns im Raum.
„Hahah. Die zwei Ladies werden Augen machen, wenn sie euch
zwei Memmen so sehen. Aber sie scheinen ja eine Schwäche für euch zu haben.
Kommandieren euch zum Küchendienst ab und schicken die richtigen Männer in den
Saloon zu den Weibern und zum Saufen. Die Gelegenheit konnten wir uns nicht
entgehen lassen.“
„Quatsch nicht so viel Rita, und hör auf, um die beiden
herum zu scharwenzeln“
Ein vierter, ganz in schwarz gekleideter Bandit, der
ebenfalls maskiert war, hatte den Salon durch den Haupteingang betreten.
„Die Rancherin und ihre Enkelin müssen gleich da sein. Sie
sind allein. Es läuft alles nach Plan. Ich bin ihnen gefolgt und habe sie dann
überholt“
„Na bestens. Sie hat für die Herde einen hübschen Preis
bekommen und hat das Geld sicher noch in ihrem Safe.“
„Wir werden sehen. Ich höre Hufgetrappel. Das müssen sie
sein. Na, die zwei Girls werden Augen machen, haha.“
James und ich blickten uns an. Wir zerrten verzweifelt an
unseren Fesseln. Wir wollten gerade in unsere Knebel wimmern, um Christina und
Jill zu warnen, als wir sahen, wie die Banditin ihre Pistole nahm und auf uns
richtete. Dann legte sie den Finger auf die Lippen.
James und ich erzitterten. Wir wussten, das wir keinen Laut
von uns geben durften.
Dann hörten wir die Stimmen der beiden Frauen, die sich der
Haupteingangstür näherten.
„Na komm Jill, mal sehen, was unsere beiden Helden für uns
gezaubert haben. An George ist wirklich ein Koch verloren gegangen. Die Boys
schwören auf seine Steaks. Komm wir sagen kurz Hallo und dann werfen wir uns in
Schale. Heute Abend wird gefeiert.“
„Ja. Ich bin gespannt, was James sagt, wenn er mein neues
Kleid sieht. Na, wahrscheinlich wird er nur wieder rot und stottert herum.“
„Hab Geduld mit ihm. Er ist halt ein wenig schüchtern. Genau
so wie George. Ich weiß auch nicht was...Aber lassen wir das.
„Hey, George, James, wo seid ihr, wir sind da. Helft uns mal
mit den Einkäufen.
Dann standen die beiden Ladies in der Tür, Christina, mit
knapp 60 immer noch gut aussehend, mit angegrautem Kraushaar, in ihrem roten
durchgeknöpften Hemdblusenkleid aus leichtem Baumwollstoff, dass ihr knapp bis
an die hellbraunen Stiefel reichte und Jill, ihre Enkelin, mit ihrem blond
gewellten Haar, knapp 20, in ihrer blau-rot karierten Bluse mit zwei
Brusttaschen, ihren dunkelblauen knapp sitzenden Jeans und den braunen
Stiefeln, und starrten uns mit schreck geweiteten Augen an:
„George, James, oh mein Gott, Jesus, mein Gott, was...
„Flossen hoch, Ladies, ihr dürft euren Cowboys gleich
Gesellschaft leisten. Na was ist, Flossen hoch.“ Die Stimme der Banditin war
metallisch scharf.
James und ich sahen, wie unsere Chefin und ihre Enkelin
gehorchten und zitternd ihre Hände hoben.
„Wer sind sie. Was soll das. Was wollen Sie? Warum haben Sie
meine Cowboys gefesselt“
„Na wonach sieht es denn aus, Rancherin. Los vorwärts, zum
Safe. Worauf wartest du?“
Die Banditin, die hinter der
Eingangstür gelauert hatte,
näherte sich der vor Angst zitternden Rancherin von hinten an und stieß
ihr die Pistole in die Rippen.
„Gut, ich...ich tue was Sie verlangen aber...“
„Quatsch nicht rum, zum Safe. Los, beweg dich!“
Ich zerrte verzweifelt an meinen Fesseln und wimmerte in
meinen Knebel, um Christina irgendwie beizustehen. Völlig hilflos und
ohnmächtig mussten James und ich mit ansehen, wie unsere Chefin mit
vorgehaltenem Revolver in ihr Arbeitszimmer gedrängt wurde.
Inzwischen waren die beiden anderen Banditen wieder in den
Salon gekommen.
„Okay, los, fesselt das Girl. Sie kann den zwei
Schlappschwänzen Gesellschaft leisten.“
„Nein bitte, lassen Sie mich, bitte nicht fesseln, nein.“
„Los setzt dich, Schätzchen, und mach keine Zicken. Ich
glaube die zwei Memmen sind äußerst glücklich, wenn du ihnen Gesellschaft
leistest.“
James und ich zerrten erneute wie wild an unseren Fesseln
und stöhnen in unsere Knebel, als wir mit ansehen mußten, wie Jill von den zwei
groben Kerlen neben uns auf ihrem Stuhl festgebunden wurde. Auch ihr wurden
zunächst die Handgelenke verschnürt und dann wurde ein Lasso in vielfachen
Windungen um ihre Ober- und Unterschenkel, ihre Hüfte und ihre Brust gewunden.
Dann wurde auch sie mit ihrem eigenen Halstuch geknebelt.
„MMMMMH. UMMMMPH. MMMMMMh“
„Haha. Die Kleine wehrt sich mehr, als die beiden Schlappschwänze.
Tja, Süße, ich glaube, die beiden Helden hier werden wohl kaum in der Lage
sein, dich zu befreien.“
„Quatscht nicht so viel rum ihr beiden. Sobald die Rancherin
ihren Zaster rausgerückt hat, fesseln wir auch sie und verschwinden. So was
nenne ich einen leichten Job.
Jill, James und ich zerrten immer noch verzweifelt an
unseren Fesseln. Wenn der Kerl Recht gehabt hätte, wäre unser Albtraum bald zu
Ende gewesen. Doch es gab da ein Problem...
Kurz darauf hörten wir Christinas verzweifelte Stimme:
„Bitte glauben Sie mir doch, es ist nicht mehr Geld da. Ich
war heute Morgen auf der Bank und habe das Geld aus dem Verkauf dort
eingezahlt. Bitte, ich sage die Wahrheit.“
Jill, James und ich sahen, wie die Banditin Christina wieder
ins Zimmer zerrte. Sie hatte Christina um die Hüfte gepackt und presste ihr den
Revolverlauf gegen das Kinn.
„Das war verdammt noch mal keine gute Idee von dir
Rancherin. Na warte. Hätte nicht übel Lust euch alle...“
„Nein bitte, tun Sie uns nichts an, bitte, wir finden eine
Lösung, bitte, lassen Sie uns am Leben“
„Beruhig dich Rita. Los verschnür sie, und stopf ihr einen
Knebel in den Mund. Dann halten wir Kriegsrat.
Ein anderer Stuhl wurde herangerückt und Christina wurde
ebenfalls mit vielen Seilwindungen um Stiefel, Beine, Bauch und Busen an ihrem
Stuhl festgebunden und dann mit ihrem eigenen Halstuch geknebelt.
Wir saßen zu viert gefesselt und geknebelt auf unseren Stühlen. Trotz
der hilflosen Situation in der wie uns befanden, waren wir froh, alle noch am
Leben und unverletzt zu sein. Ich erinnerte mich daran, dass Christina aus
Angst vor einem Überfall darauf bestanden hatte, das Geld aus dem Verkauf der
Viehherde schnellstmöglich auf die Bank zu bringen. Und jetzt war gerade dass
unser Problem. Was würden die Banditen jetzt mit uns machen? Und ich hatte
schon eine Ahnung worauf es hinaus laufen würde...Die Gefangnen der Roper-Gang 01
Es war am späten Nachmittag eines heißen Julitages als James
und ich uns mit dem Proviantwagen dem Hauptgebäude der Hope-Ranch näherten. Wir
hatten zusammen mit unserem Boss der Rancherin Christina Hope und ihrer Enkelin
Jill Einkäufe in Santa Fé erledigt und die Ladies hatten uns vorausgeschickt,
um den Proviant einzuräumen und alles vorzubereiten, denn am Abend wollten wir
eine kleine Feier veranstalten.
In Wahrheit wollten die Ladies in Ruhe noch ein paar Kleider
ausprobieren und da hätten James und ich nur gestört.
„Nun schwirrt schon ab und macht euch nützlich“ hatte
Christina gesagt...“heute könnt ihr zwei
mal den Kochlöffel schwingen. Zeigt mal was ihr könnt, ihr Meisterköche. Wir
haben schließlich was zu feiern. Wir sehen uns später!“
Ich wusste, dass jeder Widerspruch zwecklos war, und da
unsere Köchin, Miranda, für ein paar Tage zu ihrer kranken Mutter gefahren war,
mussten Jimmy und ich halt in die Bresche finden. Meine Steaks, die ich draußen
in der Prärie schon auf manchem Treck gebraten hatte waren legendär. Und wir
hatten in der Tat was zu feiern, Christina hatte einen Großteil der Herde zu
einem sehr guten Preis verkauft und darauf hin hatten unsere Cowboys ihre Löhne
bekommen und waren jetzt alle in der Stadt zum feiern. Nur ich, der Vormann und
James, der jüngste Cowboy waren dazu abkommandiert worden, den Ladies beim
Einkaufen zu helfen und ihnen später auf der Ranch Gesellschaft zu leisten.
Dazu muss man sagen, dass James und ich die einzigen der Cowboys waren, die auf
Unmengen von Alkohol und leichte Damen nicht ganz so erpischt waren, wie die
übrigen Cowboys.
Wir hatten jetzt die Einfahrt der Ranch erreicht und hielten
den Wagen vor dem Hauptgebäude an.
„Okay, James, wir haben viel zu tun. Ich schlage vor, du
räumst den Proviant in die Vorratskammer und ich bereite in der Küche schon mal
alles vor. Wer weiß, wann die Ladies eintreffen.“
„Wird gemacht, Boss.“
Ich schnappte mir die Steaks und das Gemüse, das wir frisch
in der Stadt gekauft hatten und begab mich durch den Salon in die Küche des
Ranchhauses. Dann holte ich ein paar Holzscheite und machte ein Feuer unter dem
Herd. Ich war gerade dabei, ein paar Teller aus dem Schrank zu holen, um schon
mit dem Tischdecken zu beginnen als ich plötzlich eine ironisch scharfe
weibliche Stimme hinter mir hörte:
„Flossen hoch, Küchenfee, keinen Muckser, kapiert.“
Ich fuhr vor Schreck zusammen und die Teller fielen aus
meiner Hand und zersplitterten auf dem steinernen Küchenboden.
„Na Süßer, wir sind aber schreckhaft. Flossen hoch hab ich
gesagt. Wird’s bald“
Ich gehorchte und hob meine Hände hoch über meinen Kopf,
wobei ich am ganzen Körper zitterte.
„So ist’s brav. Na, entwaffnen brauche ich dich ja nicht.
Trägst ja noch nicht einmal einen Revolver. Los beweg dich. Ins Zimmer.“
Ich tat, wie mir befohlen wurde. Meine Angreiferin stand in
meinen Rücken und ich hatte noch keine Gelegenheit, einen Blick von ihr oder
der Waffe, die mich bedrohte, zu erhaschen.
„Wer...wer sind Sie...was...was soll das?“
„Das erfährst du noch früh genug, Süßer. Los setz dich da
auf einen der Stühle. Und dann nimm die Hände auf den Rücken. Werde dich erst
mal verschnüren.“
Die geheimnisvolle Banditin war immer noch in meinem Rücken.
Ich rückte einen Stuhl zurecht und setzte mich darauf. Dann kreuzte ich meine
Handgelenke hinter der Stuhllehne.
„Dein Glück, dass du so folgsam bist, Cowboy, wäre doch eine
Schande, dich mit Blei voll pumpen zu müssen.“
„Bitte, ich...ich werde tun, was sie sagen. Tun Sie dem
Jungen und mir nichts an.“
Die Banditin lachte höhnisch.
„Hahaha. Ich muss schon sagen. Du hat sich die Rancherin ja
’nen richtigen Helden als Vormann ausgesucht. Und jetzt rede, wo ist der
Schlüssel zum Safe. Rede!
„Bitte, ich weiß es nicht. Sie...normalerweise trägt sie ihn
bei sich!“
„Also gut. Das klären wir später. Erst mal werde ich dich
verschnüren.“
Ich spürte, wie ein Lassostrick mehrmals um meine
Handgelenke gewunden wurde. Dann wurde ein weiterer Strick mehrmals um meine
Brust meine Arme und meinen Bauch gebunden und fest zusammengezurrt.
„ So, fehlt noch der Knebel. Dein Halstuch scheint perfekt
dafür zu sein.“
Die Banditin löste den Knoten des Halstuches, das um meinen
Hals gewunden war.
„Mund auf! Wird’s bald!“
Ich gehorchte und öffnete meinen Mund. Die Banditin hatte
einen dicken Knoten in mein Halstuch gemacht und steckte es in meinen Mund,
wobei sie die losen Enden fest hinter meinem Hals verknotete. Der Knebel
steckte fest in meinem Mund und ich konnte keinen Laut mehr von mir geben.
„So, das wär’s fürs erste, Cowboy. Mal sehen, was dein
junger Freund macht, hahaha!
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